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Homepage von Olav Nabbefeld |
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Hier kann man Informationen über mich und meine Hobbys und Interessen ansehen. Ich wurde Anfang März 1970 im Sauerland geboren und verbrachte meine Jugend in der Stadt Dormagen am schönen Vater Rhein. Von Oktober 1989 bis Mai 2001 lebte ich in Clausthal-Zellerfeld, im Harz. Von Juni 2001 bis Dezember 2007 wohnte ich in Freising in der Nähe von München, da mich mein Beruf nach Bayern verschlagen hatte. Im Januar 2002 ist meine Freundin zu mir nach Freising gezogen und jetzt genießen wir unser Leben zusammen. Seit September 2004 sind wir glücklich verheiratet! Seit Dezember 2007 wohne ich in Köln-Vogelsang und genieße die Vorzüge, die das Leben in der schönsten Stadt Deutschlands zu bieten hat! |
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Werkstoffwissenschaften (NAW) Beruf Kampfsport BDMP 1500 SF&F-Rollenspiele Segeln Motorrad fahren Tee, Kakao, Whisky Fotographie Urlaub Meine alte Schule Heim 2 Homepage Kontakt |
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Vom Wintersemester 1989/1990 bis zum
Wintersemester 1999/2000 studierte ich an der
TU-Clausthal Werkstoffwissenschaften der
nichtmetallisch-anorganischen Werkstoffe. Seit Dezember 1999
bin ich Diplom-Ingenieur Werkstoffwissenschaften - nichtmetallisch
anorganische Werkstoffe!
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Von Juni 2001 bin Juli 2007 arbeitete ich als
Projekt- und Entwicklungsingenieur in der Produktion von Cesic, einer
kohlefaserverstärkten Siliciumcarbidkeramik. Schwerpunkt meiner
Tätigkeit war die Qualitätssicherung in der Fertigung Fertigung. Mein
Arbeitgeber war ECM, ein
Ingenieur-Unternehmen in München, das normalerweise Anlagen- und
Projektplanung für sein Mutterunternehmen Kraftanlagen München
ausführt. 2003 feierte Kraftanlagen sein 50-jähriges Firmenbestehen und
eines der besten Geschäftsjahre seit Firmengründung.
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zum Anfang Seit Juli 2007 habe ich mein Tätigkeitsfeld in die Automobilbranche verlegt. Ich arbeite nun als Entwicklungsingenieur für die Firma EDAG Engineering + Design AG, Fulda. Ich bin für die Abteilung Test&Validation in unserer Niederlassung in Köln tätig. Die Firma EDAG beschäftigt an mehr als 30 Standorten auf fünf Kontinenten über 5.000 Mitarbeitern und bietet Entwicklungsdienstleistungen in den Bereichen Product Development, Manufacturing, Production und Aerospace an. Im Jahre 2009 feiert die Firma EDAG ihr 40 jähriges Bestehen.
Mit 14 Jahren begann ich Kampfsport zu betreiben.
Am Anfang stand Aikido. Diese japanische Kampfkunst trainierte ich bis
zu meinem Abitur im Jahre 1989. Mit dem Beginn meines Studiums musste
ich mir eine andere Sportart suchen und fand in Goslar einen guten
Ersatz. Von 1990 bis 2001 betrieb ich dort die koreanische Kampfkunst
Hap Ki Do und von 1999 bis 2001 leitete ich zusammen mit meiner
Trainer-Kollegin Gudrun die kleine aber feine Hap Ki Do-Gruppe in
unserem Verein. Durch meinen Umzug nach Freising musste ich das Hap Ki
Do-Training leider beenden.
Zurück zum Anfang Hap Ki Do ist eine Kampfkunst, die sich Ende des letzten Jahrhunderts aus koreanischen Kampfkünsten und dem japanischen Daito Ryo Aiki Jitsu entwickelte. Hap bedeutet Harmonie, Ki ist die universelle Kraft des Universums und Do ist der Lebensweg. Hap Ki Do ist also der Weg mit der Kraft des Universums in Harmonie zu sein. Hier geht es zu meiner Hap Ki Do-Homepage. (Die Seite wird aus Zeitgründen nicht mehr weiter gepflegt!) Von 2002 bis 2007 trainierte ich JuJutsu und Kali Sikaran (in der International Kali Arnis Escrima Federation) bei den Sportfreunden Harteck und habe dort meine Leidenschaft für die Pillipinischen Kampfkünste entdeckt. Seit Juli 2007 trainiere ich Kali Sikaran in Köln: Kali Sikaran Köln
Ich schieße seit 1989 und seit ein paar Jahren
habe ich mich auf das Praktische Pistoleschießen verlegt. Hauptsächlich
schieße ich eine Disziplin, die sich 1500 nennt, nach der maximal
möglichen Anzahl der Punkte, die man erreichen kann. Bei der 1500
werden 150 Schuß aus unterschiedlichen Distanzen (von 10 bis 50 Meter)
unter Zeitdruck auf eine 10er-Ring-Scheibe abgegeben.
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zum Anfang Desweiteren gibt es noch einige Nebendisziplinen wie Open Match (hier sind optische Zielmittel wie Leuchtpunktvisiere oder Zielfernrohre, sowie Kompensatoren erlaubt) oder das Distinguished Revolver-Match, bei dem Serienrevolver mit maximal 6 Zoll Lauflänge erlaubt sind, sowie verschiedene Disziplinen mit Dienstwaffen. Anfang 2001 bin ich endlich in die Master-Klasse (zweithöchste Leistungsklasse) aufgestiegen. Hier findet man im Moment einen Link zur Zeitschrift Caliber und auf die Homepage des BDMP. Wenn ich mal etwas Zeit habe, werde ich noch ein paar weitere Informationen und Links ins Netz stellen.
Mit 16 habe ich das erste Mal ein
Fantasy-Rollenspiel gespielt und da hat mich der Rollenspiel-Virus
gepackt. Anfangs spielten wir DSA, dann kam Midgard. Irgendwann
entdeckte ich dann Shadowrun. Zwischendurch habe ich Call of Cthulhu,
Dungeons and Dragons, Traveller, Power, Plüsch und Plunder und Paranoia
gespielt.
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zum Anfang Die beste Gruppe von allen war die Midgard-Gruppe in Clausthal. Mit der ich viele lange und spannende Rollenspielabende verbracht habe.
Als Kind nahm mein Vater mich das erste Mal mit
zum Segeln auf das Boot eines Bekannten. Mit 12 Jahren habe ich dann,
wie es sich gehört, meinen "Jüngstensegelschein" auf einem Optimisten
gemacht. Mit 16 folgte der A-Schein und während des Studiums habe ich
dann den BR-Schein an der Uni gemacht.
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zum Anfang Die letzten Jahre bin ich häufig mit meinem Vater und ein paar Freunden gesegelt. Meistens in Holland auf dem Ijsselmeer und dem Wattenmeer. Der längste Turn führte von Holland aus nach London und über Belgien wieder zurück zum Ausgangspunkt. 2002 haben wir einen Segelturn auf Mallorca unternommen. Hier kann man sich die Bilder ansehen, die bei diesem Turn aufgenommen wurden. 2003 sind wir von Holland nach Helgoland gesegelt. Hier kann man sich die Bilder ansehen, die bei diesem Turn aufgenommen wurden. 2004 segelten wir in Italien von Piombino (in der Nähe der Insel Elba) über Rom, Sardinien und Neapel nach Salerno. Bilder dieses Turns gibt es bald auf dieser Homepage zu bewundern.
Seit einigen Jahren zählt auch Motorrad fahren zu
meinen Freizeitbeschäftigungen. Ich fahre eine Yamaha XS400, Baujahr
80, mit derzeit ca. 85.000km. Die Maschine ist nicht wirklich schnell,
aber zum gemütlichen Bummeln auf Landstrassen oder auch mal für einen Urlaub reicht sie
allemal. In Zukunft werde ich hier Bilder von meinen Motorradausflügen
zur Schau stellen. Bis dahin müssen Bilder vom Besuch der Imot 2003 in München
reichen.
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Tee,
Kakao und
Whisky sind meine Lieblingsgetränke. Besonders mag ich günen Tee und schottischen Single Malt.
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Seit Weihnachten 2003 kann ich endlich wieder
einem alten Hobby von mir nachgehen: der Fotographie. Hier findet man Bilder, die
ich gemacht habe.
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Hier findet man Informationen, Geschichten und
Bilder meiner Urlaube der letzten Jahre. 1998 war ich mit meinem Motorrad in Schottland. Ansonsten
besteht mein Urlaub meistens aus einer oder zwei Wochen Segeln in Holland, auf der Nordsee
oder im Mittelmeer.
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zum Anfang Im August 2006 machte ich das erste Mal zusammen einen richtigen Urlaub mit meiner Frau. Wir verlebten 10 angenehme Tage im warmen Tunesien, während in Deutschland eher herbstliche Temperaturen herrschten. Bilder des Urlaubes sind in Vorbereitung und werden hier bald zu sehen sein.
Meine alte Schule liegt in
der Nähe der Stadt Dormagen idyllisch im dunklen Wald und trägt den
klangvollen Namen Norbert-Gymnasium-Knechtsteden
Früher war es mal eine reine Jungenschule, aber auch diese Tradition
ist ein Opfer des Fortschritts geworden und so dürfen jetzt auch junge
Frauen und Mädchen von unseren alten Lehrern mit Wissen vollgestopft
werden. Allen Schülerinnen und Schülern des NGK wünsche ich viel Spaß
und Erfolg beim Lernen!
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Von 1989 bis 2001 wohnte ich im Wohnheim
2 des Clausthaler Studentenwerks. Es ist
eines der ältesten Wohnheime in Clausthal und es leben hier 54
Studenten unter einem Dach.
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zum Anfang Im August 1999 wurde im Wohnheim ein 100MBit-TwistedPair-Netzwerk installiert und das Wohnheim ist damit Vorreiter in punkto Wohnheimnetzwerke gewesen. |
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kann man eine e-mail an Olav
Nabbefeld schicken.
